Tipp: Gestalte dein Level-Framework skalierbar und unternehmensweit
Wenn du ein Unternehmen in der Frühphase mit 30 Mitarbeitenden bist, brauchst du nicht sofort 12 Seniority-Levels – vielleicht hast du im Moment nur Personen auf P1–P3, M1 und E1.
Aber gestalte das Framework für das, wo du hinwillst, nicht nur für den aktuellen Stand.
„Wenn du deine Levels zu sehr an der aktuellen Funktionsweise deines Unternehmens ausrichtest, musst du sie jedes Mal anpassen, wenn du wächst, umstrukturierst oder pivotierst“, sagt Figen Zaim, Gründerin von Olivier Reward Consulting. „Und das ist schlicht nicht nachhaltig.“
Wenn du nur die Levels erstellst, die aktuell in deinem Organigramm vorhanden sind, wirst du das Framework jedes Mal neu aufbauen müssen, wenn du eine Seniority-Ebene hinzufügst – beim ersten Principal Engineer, dem ersten Director oder dem ersten VP.
Schließe stattdessen Levels ein, die du in deinem zukünftigen Organisationsdesign hinzufügen möchtest, aber noch keine Mitarbeitenden hast. Wenn du bereit bist, auf P6 oder M4 einzustellen, existiert die Struktur bereits, um sie konsistent einzuordnen.